Die Verfügung

Die Vollzugsstelle für den Zivildienst teilt den Anerkennungsentscheid mit einer Verfügung mit. Sie enthält:

  • die für einen Zivildiensteinsatz zugelassenen Pflichtenhefte,
  • die Höchstzahl der gleichzeitig im Betrieb tätigen Zivis,
  • Aussagen zur Abgabepflicht und deren Umfang,
  • allfällige weitere Bedingungen und Auflagen.


Ein Einsatzbetrieb kann gegen den Anerkennungsentscheid Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht führen. Sie können Einsätze mit Zivis vereinbaren, sobald die Anerkennungsverfügung in Kraft getreten ist.

Ein Rückzug oder ein Antrag des Einsatzbetriebes auf Anpassung des Anerkennungsentscheids ist immer möglich. Der Zivildienst kann jederzeit eine Überprüfung der Anerkennung des Einsatzbetriebes einleiten. So kann er feststellen, ob der Betrieb die Anerkennungsvoraussetzungen nach wie vor erfüllt und ob der Anerkennungsentscheid noch den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Die Vollzugsstelle kann zudem jederzeit Inspektionen von Einsätzen vor Ort durchführen.  

Letzte Änderung 12.04.2016

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